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Warum
PolitikerInnen einbinden? |
Es
ist eine doppelte Lernchance: Zu den wichtigsten Unterrichtsstunden
und Aktionen werden Politiker eingeladen, die mit den Jugendlichen
und vor allem durch sie lernen. Auf diese Weise können Jugendliche
ihren Auftrag Erwachsene zu sensibilisieren gerecht werden.
Von
Seiten der PolitikerInnen besteht eine hohe Bereitschaft, sich Zeit
für die Jugendlichen und ihre Anliegen zu nehmen. Die Teilnahme
wird auf der einen Seite das eventuell vorhandene Vorurteil „die
interessieren sich ja doch nicht für uns“ und auf der anderen
Seite ein „mit Jugendlichen kann man ja nichts anfangen“ ausgeräumt.
Eine Arbeitsatmosphäre entsteht. |
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Wie
finde ich sie? |
Wir
empfehlen frühzeitig vor dem Beginn der Aktion „Sag NEIN“ mit
PolitikInnen der Bundes-, Landes- oder kommunalen Ebene, Kontakt
aufzunehmen und ihre Beteiligung abzusprechen. |
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Wie
Sie an die regionalen Politikerinnen und Politiker kommen, brauchen
wir Ihnen wohl nicht zu sagen - Sie finden sie meist auf den Webseiten
der Parteien bzw. Ihrer Kommune |
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| Bundestagsabgeordnete
finden Sie auf der Webseite des Bundestages.
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| Wie
binde ich sie ein? |
| Laden
Sie PolitikerInnen ein, im Unterricht mitzumachen. Sie können
ihr Wissen einbringen und über rechtliche und soziale Hintergründe
informieren. |
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| Gleichzeitigig
ist für PolitikerInnen interessant, in den jeweiligen Aktionsabschnitten
den Lernprozess der Jugendlichen mitzubekommen. |
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| Die
PolitikerInnen sollen also die Fragen der Jugendlichen beantworten
und die Informationen aufnehmen, die die Jugendlichen erarbeiten oder
erhalten. |
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